Mit dem PelviChair bietet die Urologie Bergmann in Esslingen ein modernes EMS-Beckenbodentraining zur gezielten Stärkung der Beckenbodenmuskulatur an. Die Behandlung erfolgt nicht invasiv, kontaktlos und vollständig bekleidet.
Durch elektromagnetische Impulse werden hochintensive Muskelkontraktionen ausgelöst, die mit klassischem Training oft nicht erreicht werden. Ein gestärkter Beckenboden kann die Blasenkontrolle, Stabilität und Lebensqualität verbessern, sowohl bei Frauen als auch bei Männern, z. B. bei:
In unserer Praxis in Esslingen beraten wir Sie individuell, ob das EMS-Beckenbodentraining für Ihre Situation sinnvoll ist. Auch Patienten aus dem Raum Stuttgart nutzen unser Angebot für eine diskrete und alltagstaugliche Behandlung.
Das EMS-Beckenbodentraining basiert auf hochintensiver elektromagnetischer Stimulation. Diese löst gezielte, sogenannte supramaximale Muskelkontraktionen aus, die mit klassischem Beckenbodentraining oft nicht erreicht werden. Dadurch kann die Beckenbodenmuskulatur effektiv aktiviert und gestärkt werden, insbesondere bei Inkontinenz, nach Operationen im Beckenbereich oder bei einer geschwächten Muskulatur.
Besonderheiten der Therapie mit dem PelviChair:
Das macht die Anwendung für viele Patienten angenehmer, diskreter und deutlich alltagstauglicher. Ziel der Behandlung ist es, die Muskulatur zu kräftigen, die neuromuskuläre Ansteuerung und Sensibilität zu verbessern und die Funktion des Beckenbodens, zum Beispiel zur Unterstützung des Blasenschließmuskels und Regelung des Blutflusses zur sexuellen Stimulation, nachhaltig zu stabilisieren.
Das EMS-Beckenbodentraining eignet sich für Frauen und Männer, die ihren Beckenboden gezielt stärken möchten – insbesondere bei:
Vor allem dann, wenn klassisches Beckenbodentraining schwer umzusetzen ist oder nicht den gewünschten Effekt erzielt, kann die EMS-Therapie eine sinnvolle Ergänzung darstellen.
Der Beckenboden übernimmt bei Männern und Frauen wichtige Funktionen für die Blasenkontrolle, die Stabilität im Beckenbereich und funktionelle Abläufe im Intimbereich. Ist die Muskulatur geschwächt oder lässt sie sich nicht gezielt ansteuern, kann sich das unter anderem auf die Kontinenz oder die körperliche Wahrnehmung auswirken.
Bei Männern kann ein gezieltes Beckenbodentraining unter anderem bei Harninkontinenz, erektiler Dysfunktion, vorzeitigem Samenerguss oder chronischem Beckenschmerzsyndrom (CPPS) unterstützend eingesetzt werden.
Bei Frauen ist die Behandlung besonders relevant nach Schwangerschaft und Geburt, bei Belastung des Beckenbodens oder bei Blasenschwäche und kann zur Rückbildung und Stabilisierung beitragen.
Nicht jede Beschwerde hat ihre Ursache im Beckenboden. Deshalb erfolgt vor der Behandlung immer eine individuelle ärztliche Abklärung.
Das Beckenbodentraining mit PelviChair bietet eine Reihe praktischer Vorteile. Für viele Patienten ist vor allem wichtig, dass die Behandlung unkompliziert, diskret und gut in den Alltag integrierbar ist.
Gerade im sensiblen urologischen Bereich ist es vielen Patienten wichtig, dass eine Behandlung möglichst angenehm und ohne zusätzliche Hemmschwelle erfolgen kann. Genau das ist einer der Gründe, warum das EMS Beckenbodentraining mit dem PelviChair in der Praxis so häufig nachgefragt wird.
Vor Beginn steht immer ein persönliches Gespräch mit ggf. einer urologischen Untersuchung zum Ausschluss schwerwiegender Ursachen, in dem wir prüfen, ob das EMS Beckenbodentraining für Ihre Beschwerden und Ihre gesundheitliche Situation geeignet ist. Dabei besprechen wir auch mögliche Kontraindikationen, realistische Ziele und die voraussichtliche Anzahl der Sitzungen.
Die Behandlung selbst findet im Sitzen auf dem PelviChair statt und dauert in der Regel etwa 30 Minuten. Währenddessen wird die Beckenbodenmuskulatur gezielt stimuliert. Viele Patienten beschreiben die Anwendung als ein wohliges Kribbeln und Anspannen mit einem Gefühl intensiver Muskelarbeit.
In der Regel empfehlen wir ein bis zwei Sitzungen pro Woche, wobei eine Behandlungsserie häufig etwa acht Sitzungen umfasst. Wie oft das Training im Einzelfall sinnvoll ist, hängt vom individuellen Befund ab. Die genaue Planung erfolgt daher immer abgestimmt auf Ihre persönliche Situation.
Der Beckenboden ist auch für die männliche Sexualfunktion relevant. Bestimmte Muskeln im Beckenboden unterstützen die Durchblutung und die funktionelle Kontrolle im Intimbereich. Deshalb kann ein gezieltes Beckenbodentraining bei manchen Männern mit Erektionsstörungen eine sinnvolle unterstützende Maßnahme sein.
Studien zeigen, dass Beckenbodentraining bei erektiler Dysfunktion unterstützend wirken kann.
Gleichzeitig ist wichtig, dass Erektionsstörungen häufig mehrere Ursachen haben können, etwa Gefäßerkrankungen, hormonelle Faktoren, Nervenfunktionen oder psychische Belastungen. Deshalb ist eine individuelle ärztliche Abklärung entscheidend, um die passende Behandlung zu bestimmen.
In der modernen Urologie werden verschiedene Therapieansätze häufig kombiniert. Während das EMS-Beckenbodentraining die Muskulatur stärkt und die Wahrnehmung verbessert, setzt die Stoßwellentherapie (ESWT) an der Durchblutung und Geweberegeneration an.
Gerade bei funktionellen Beschwerden kann die Kombination beider Verfahren sinnvoll sein und wird individuell im Rahmen eines Behandlungskonzepts geprüft.
Die Ergebnisse des EMS-Beckenbodentrainings sind individuell und hängen unter anderem von der Ausgangssituation, der Regelmäßigkeit der Anwendung und ergänzenden Maßnahmen ab.
Ein Teil der Patienten berichtet nach mehreren Sitzungen über eine verbesserte Wahrnehmung des Beckenbodens oder Veränderungen im Alltag. In anderen Fällen ist ein längerer Behandlungszeitraum erforderlich. Wichtig ist eine realistische Einordnung: Der Behandlungserfolg ist individuell unterschiedlich und sollte im Verlauf ärztlich begleitet und bewertet werden.
Ob eine Kostenübernahme durch die Krankenkasse möglich ist, hängt von der jeweiligen Versicherung und vom individuellen Tarif ab. Bei privaten Krankenkassen kann in Einzelfällen eine Erstattung möglich sein, während gesetzliche Krankenkassen die Behandlung in der Regel nicht übernehmen, da es sich um eine Selbstzahlerleistung handelt.
Wir empfehlen, eine mögliche Erstattung vorab direkt mit Ihrer Krankenkasse zu klären.
Die Urologie Bergmann in Esslingen ist Ihr Ansprechpartner für modernes EMS-Beckenbodentraining mit PelviChair – auch gut erreichbar für Patienten aus dem Raum Stuttgart. Wenn Sie eine diskrete und zeitgemäße Behandlung im Bereich Beckenboden und Kontinenz suchen, beraten wir Sie gerne persönlich und individuell. Vereinbaren Sie jetzt Ihren Termin in Esslingen – auch gut erreichbar aus dem Raum Stuttgart.
Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um das EMS-Training mithilfe des PelviChair.
EMS-Training (elektrische Muskelstimulation) nutzt gezielte Impulse, um die Beckenbodenmuskulatur zu aktivieren und zu stärken. In der Urologie wird es eingesetzt zur Behandlung von Harninkontinenz, Beckenbodenschwäche und funktionellen Beschwerden wie Verspannungen oder Schmerzen.
Im Vergleich zum herkömmlichem Beckenbodentraining erreicht EMS auch tiefere Muskelschichten und das intensiver, effektiver und ohne aktives Mitmachen.
Der Beckenboden spielt auch beim Mann eine zentrale Rolle: für Kontinenz, Potenz und das allgemeine Wohlbefinden im Genitalbereich. Beckenbodentraining hilft, Harninkontinenz vorzubeugen, die Erektionsfunktion zu unterstützen und die Beckenstabilität zu verbessern – besonders im Alter, nach Operationen oder bei chronischen Verspannungen.
Das EMS-Training mit dem PelviChair ist für Männer und Frauen geeignet, die ihre Beckenbodenmuskulatur stärken und sensibilisieren möchten. Besonders hilfreich ist es für Männer und Frauen, die unter Harninkontinenz leiden oder präventiv etwas für ihre Beckenbodengesundheit tun möchten.
Frauen nach der Schwangerschaft die Ihre Rückbildungsgymnastik aktiv unterstützen möchten oder Frauen mit Schmerzen im Beckenboden (z.B. bei CPPS, Vaginismus, ungeklärten schmerzhaftem Harndrang).
Oder einfach um die schönste Nebensache der Welt wieder umfänglich genießen zu können.
Auch Männer können hier Ihren Beckenboden kennenlernen und Ihren Teil dazu beitragen und z.B. bei einer Erektionsschwäche von dem Beckenbodentraining, insbesondere in Kombination mit einer Stoßwellentherapie, profitieren.
Das klären wir am besten in einem persönlichen Beratungsgespräch. Wir prüfen Ihre individuellen Beschwerden, mögliche Kontraindikationen und klären, ob EMS-Training mit dem PelviChair für Sie sinnvoll ist – zum Beispiel bei Inkontinenz, Beckenbodenschwäche oder begleitend zur ED-Therapie.
Der PelviChair ist ein Gerät, welches zur Stärkung des Beckenbodens verwendet wird. Manch einer kennt das EMS-Prinzip vielleicht aus dem Fitnessstudio: Hier werden durch elektronische Muskelstimulation weitaus intensivere Ergebnisse erzielt, als bei herkömmlichen Training.
Wir nutzen den PelviChair in der Urologie um den Beckenboden möglichst effektiv zu trainieren, was nicht nur Frauen hilft, sondern auch Männer bei z.B. Harninkontinenz unterstützen kann. Damit Sie jedoch keine Elektroden an empfindlichen Stellen anbringen müssen, arbeitet der PelviChair mithilfe der HIFEM-Stimulation (High Focused Electro Magnetic), was bedeutet, dass sie sich einfach nur darauf setzen müssen. Ganz bequem und vollständig bekleidet. Denn: Elektromagnetische Impulse stimulieren die Muskeln, ohne dass der Patient aktiv Übungen durchführen muss.
Die Häufigkeit des Trainings hängt natürlich von den individuellen Bedürfnissen ab. In der Regel sind mehrere Sitzungen über einen Zeitraum von wenigen Wochen notwendig, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Als Faustregel sagt man jedoch zuerst 1-2 pro Woche und dann in der Regel 1x wöchentlich.
Nein, das EMS-Training mit dem PelviChair ist schmerzfrei. Die elektromagnetische Impulse können ein leichtes Kribbeln verursachen, sind jedoch nicht unangenehm. Die Intensität kann individuell eingestellt werden und richtet sich ganz nach Ihren Bedürfnissen und Ihrem Empfinden.
Eine Sitzung mit dem PelviChair dauert in der Regel knapp 30 Minuten.
Das EMS-Training mit dem PelviChair stärkt und sensibilisiert die Beckenbodenmuskulatur, verbessert die Blasenkontrolle und kann Harninkontinenz reduzieren. Zudem kann es die Sexualität positiv beeinflussen. Es ist eine nicht-invasive Methode, die ohne aktive Übungen und Aufkleben oder gar Einführen von Sonden auskommt.
Ja, das EMS-Training mit dem PelviChair kann auch präventiv eingesetzt werden, um Ihre Genitalregion zu sensibilisieren und damit Ihre Sexualität positiv zu beeinflussen. Eine gestärkte Beckenbodenmuskulatur kann möglichen Problemen vorbeugen.
Insbesondere vor und nach Operationen im Beckenbodenbereich und nach der Schwangerschaft ist die Kräftigung des Beckenbodens wichtig für die Erholung und Rückkehr zu uneingeschränkter Lebensqualität.
Nebenwirkungen sind selten. Einige Patienten können leichte Muskelzuckungen oder ein Kribbeln während der Behandlung spüren. Manchmal folgt ein leichtes Ziehen, ähnlich einem Muskelkater in den ersten 2 Tagen nach der Behandlung. Diese Symptome sind jedoch in der Regel harmlos und nur vorübergehend.
Die Ergebnisse variieren je nach individueller Ausgangslage und Trainingshäufigkeit. Viele Patienten bemerken jedoch bereits nach wenigen Sitzungen eine Verbesserung der Sensitivität des Beckenbodens, Blasenkontrolle und eine Stärkung der Beckenbodenmuskulatur – und damit eine Verbesserung Ihrer Lebensqualität.
Die Kostenübernahme kann in der Regel durch private Krankenkassen erfolgen, dies kann jedoch je nach individuellem Tarif variieren. Es ist ratsam, dies im Voraus mit Ihrer Krankenkasse zu klären und gegebenenfalls eine Kostenübernahme zu beantragen.
Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen in der Regel nur die EMS-Therapie mit Elektroden-Applikation kombiniert mit Rektal- bzw. Vaginal-Sonden. Hier erfolgt die Kostenübernahme durch den Patienten als Selbstzahlerleistung.
Schwangere Frauen dürfen kein EMS-Beckenbodentraining durchführen! Ca. 6-8 Wochen nach der Geburt ist das Training aber eine hervorragende Unterstützung zur Rückbildung des Beckenbodens.
Frauen die mit einer Spirale verhüten oder eine Hormontherapie durchführen, sollten darauf achten, dass die Spirale aus Plastik ist. Kupferspiralen können sich evtl. erwärmen und stellen eine Kontraindikation dar. Generell sollte nach der Behandlungsphase die richtige Position der Spirale durch den Gynäkologen überprüft werden.
Wir brauchen ab … Unterstützung in folgenden Bereichen.
– Bereich 1
– Bereich 2
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Oder rufen Sie uns unter … an.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!
Ihre Urologie Jan Bergmann mit Team